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Regeneriersalz.biz | Regeneriersalz für Wasserenthärtungsanlage

Regeneriersalz

RegeneriersalzWofür benötigt man Regeneriersalz? Wir versuchen hier ein Ratgeberportal zu bieten, wo Sie alle benötigten Information zum Theme Regeneiersalz finden. Stark kalkhaltiges Wasser ist ein großes Problem in vielen Haushalten in Deutschland. Oft zeigt sich dies in Form von weißen Ablagerungen auf Gläsern und Besteck. Auch an den Armaturen in der Dusche oder am Waschbecken zeigen sich oftmals unschöne Flecken.

Das Problem ist, dass durch Kalkablagerungen auch die Funktionalität der Leitungen stark beeinträchtigt werden kann. Zwar lassen sich Kalkflecken gut mit Reinigungsprodukten entfernen, können jedoch auch schon im Vorfeld vermieden werden, indem man sogenanntes Regeneriersalz verwendet.

Wer Kaffeemaschinen, Spülmaschinen oder Waschmaschinen langfristig stark kalkhaltigem Wasser aussetzt, ohne für einen Ausgleich zu sorgen, kann davon ausgehen, dass sich die Lebensdauer der Geräte stark verkürzt.

 

Regeneriersalz – was ist das genau?

 

Beim sogenannten Regeneriersalz handelt es sich um ein spezielles Salz. Diese wird vor allem zur Wasserenthärtung eingesetzt. Hierbei kommt das Ionenaustauschverfahren zum Tragen.

Im Grunde handelt es sich dabei um Natriumchlori. Das Wasser wird zudem über einen Ionenaustauscher „weicher“ gemacht. Der Grund für hartes, also stark kalkhaltiges Wasser, sind nämlich vor allem Magnesium- und Kalziumionen. Führt man allerdings mit der Hilfe von Regeneriersalzen eine Enthärtung durch, so ersetzt man diese durch Natriumionen.

Wichtig ist hier, dass der Ionenaustauscher im Enthärter immer wieder mit der Hilfe von Regeneriersalzen regeneriert, also neutralisiert wird.



Regeneriersalz Wasserenthärtung: Wie funktioniert die Wirkung auf das Wasser?

 

Eine Enthärtung des Wassers mit Hilfe von Regeneriersalzen funktioniert über den sogenannten Ionenaustausch, bei der Magnesium- und Kalziumionen, die für starken Kalk verantwortlich sind, durch kalkhemmende Natriumionen „ausgetauscht“ werden.

Doch was ist der Unterschied von Regeneriersalzen zu normalem Salz? Dies ist einfach erklärt: Herkömmliches Salz, wie wir es aus der Küche kennen, besitzt mehrere Zusatzstoffe, wie zum Beispiel Magnesiumchlorid oder Fluoride. Sie sind alles andere als geeignet für den Ionenaustausch und daher völlig wirkungslos bzw. teilweise sogar schädlich.

 

Beim Regeneriersalz zur Wasserenthärtung handelt es sich dabei um Salz, das eine besondere Körnung aufweist und komplett rein ist. Es werden lediglich Kalium- und Magnesiumionen ausgetauscht. Die restlichen Spurenelemente und Mineralstoffe im Wasser werden davon nicht beeinflusst.

Übrigens: Weil Regeneriersalze sich auch für die Enthärtung von Trinkwasser aus der Leitung eignet, muss man sich um seine Gesundheit keine Gedanken machen.

 

Ebenfalls ist es kein Nachteil, dass dem Wasser Kalzium und Magnesium entzogen werden, denn diese wichtigen Nährstoffe werden ohnehin über die Nahrung aufgenommen. Wer seinen Tagesbedarf an Kalzium decken möchte, muss zum Beispiel lediglich einen Becher Quark oder Joghurt zu sich nehmen. Auch für Magnesium gibt es geeignete Lebensmittel, mit denen man den Bedarf schnell decken kann.

 

Trinkwasser, das über eine Wasserenthärtungsanlage aufbereitet worden ist, weist zudem keinesfalls einen salzigen Geschmack auf, sondern schmeckt vollkommen neutral und frisch. Es löst sich sofort auf, sobald man es in das Wasser gibt. Das liegt daran, dass Regeneriersalze in der Regel in Tablettenform beigefügt werden – so lässt es sich zum Kochen verwenden oder kann einfach ganz normal aus dem Glas getrunken werden.